Symbiose und Autonomie (Leben Lernen, Bd. 234) - Symbiosetrauma und Liebe jenseits von Verstrickungen
Verlag | Klett-Cotta |
Auflage | 2017 |
Seiten | 294 |
Format | 13,6 x 21,0 x 2,4 cm |
Großformatiges Paperback. Klappenbroschur | |
Gewicht | 362 g |
Reihe | Leben Lernen 234 |
ISBN-10 | 360889215X |
ISBN-13 | 9783608892154 |
Bestell-Nr | 60889215A |
Frühkindliche Symbiose-Autonomie-Konflikte sind Franz Ruppert zufolge Ursache für viele seelische Verstrickungen. Das Buch zeigt an zahlreichen Beispielen aus der Praxis, wie diese Symbiosetraumata erkannt und - mit einer neu entwickelten Form der Aufstellungsmethode - erfolgreich behandelt werden können.
Sowohl der Wunsch nach Nähe als auch der Wunsch nach Abgrenzung begleitet Menschen durch das ganze Leben. Nicht selten jedoch werden die vitalen symbiotischen Bedürfnisse in der frühesten Kindheit von den Eltern nicht befriedigt. Die Bindung an die Mutter kann dann zu einem Symbiosetrauma für das Kind werden. In den seelischen Verstrickungen, die sich daraus ergeben, sieht Franz Ruppert die Quelle für die meisten Beziehungsprobleme, die Neigung zu Suchtverhalten, zu Ängsten, Depressionen und sogar zu Schizophrenien.
An zahlreichen Beispielen aus der Praxis zeigt er, wie Symbiosetraumata erkannt und behandelt werden können. Seine neu entwickelte Form, mit der Au fstellungsmethode zu arbeiten, hat sich hier als besonders erfolgreich erwiesen.
Zielgruppe:
- PsychotherapeutInnen aller »Schulen«
- TraumatherapeutInnen
- Betroffene
Rezension:
»Es bleibt ein Verdienst von Franz Ruppert, mit seinem Buch einen Baustein zur Aufklärung über vielfältige Leiden von Menschen mit chronisch-frühkindlicher Traumatisierung beigetragen zu haben.« Margret Dörr, socialnet, Juli 2011 Margret Dörr socialnet.de 20110701