Willi van Hengel wurde an einem Montag geboren, und zwar am 13. Mai 1963 in Oberbruch an der holländischen Grenze. Fußball und Philosophie haben es ihm angetan, Johan Cruyff, Friedrich Nietzsche und Jacques Derrida. Sein 1. Roman "Lucile" aus dem Jahr 2006 ist aus Frauensicht geschrieben. Danach folgten 2008 der Roman "Morbus vitalis" sowie 2010 der Gedichtband "Wunderblöcke", so wie er seine lyrischen Prosaminiaturen nennt. Zwischenzeitlich zog es ihn der Liebe wegen nach Berlin an den weißen See, wo in unmittelbarer Nähe neben einigen kurzen Stücken auch seine beiden abendfüllenden Theaterstücke "de Janeiro - ein Punk ertrinkt in Weißensee" (2018) und "flanzendörfer" (2021) uraufgeführt wurden. 2022 erschien der Roman "Dieudedet oder sowas wie eine Schneeflocke", 2024 gemeinsam mit Magnus Tautz das Hörbuch "Wir werden über die Einfachheit unserer Liebe staunen". Seinen Lebensunterhalt verdient van Hengel als Lektor im Deutschen Bundestag.
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